Mike McDaniel bei den Miami Dolphins – ein Beispiel dafür, dass Entscheidungen in der NFL oft erst nach Saisonende | Quelle: IMAGO / ZUMA Press Wire
Mike McDaniel bei den Miami Dolphins – ein Beispiel dafür, dass Entscheidungen in der NFL oft erst nach Saisonende | Quelle: IMAGO / ZUMA Press Wire

Im europäischen Fußball reicht oft eine schlechte Serie – und der Trainer ist weg.
In der NFL ist das deutlich seltener. Und das liegt nicht daran, dass die Liga „netter“ ist.

Die Unterschiede sind strukturell:

  • Kein Abstieg, kein Existenzkampf: In der NFL droht kein finanzieller Super-GAU wie im Fußball.
  • 17 Spiele statt 50+ Partien: Weniger Spiele bedeuten mehr Kontext pro Niederlage – und weniger Aktionismus.
  • Langfristige Zyklen: Draft, Cap-Planung und vor allem QB-Entwicklung lassen sich nicht in 4 Wochen reparieren.
  • Machtverteilung: Häufig liegt das Problem eher im Roster Building (GM) als im Coaching.
  • Verträge & Kosten: Coach-Deals sind meist garantiert – ein In-Season-Fire ist teuer und bringt selten kurzfristigen Nutzen.

Kurz: Im Fußball wird oft entlassen, um sofort zu überleben.
In der NFL wird eher „zu Ende gespielt“, um besser neu aufzubauen.

👉 Den vollständigen Artikel mit Beispielen, Zahlen und Einordnung habe ich exklusiv auf LinkedIn veröffentlicht.

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