Tom Brady – Sinnbild für den wachsenden Einfluss ehemaliger Quarterbacks jenseits des Spielfelds.
Tom Brady – Sinnbild für den wachsenden Einfluss ehemaliger Quarterbacks jenseits des Spielfelds. | Quelle: IMAGO / Imagn Images

Die NFL gilt seit Jahrzehnten als Quarterback-Liga.
Gemeint war damit lange Zeit das Spiel auf dem Feld: mehr Verantwortung, mehr Einfluss, mehr Kontrolle über den Ausgang eines Spiels.

Doch dieses Machtzentrum verschiebt sich zunehmend.
Weg vom Rasen – hinein in die Entscheidungsräume der Liga.

Ehemalige Quarterbacks prägen die NFL heute immer häufiger nach ihrer aktiven Karriere. Nicht über klassische Managerlaufbahnen, nicht über jahrelange Bewährung im Front Office, sondern direkt auf höchster Ebene: als Berater, Präsidenten, Strippenzieher oder Minderheitsbesitzer – mit echtem Einfluss auf Personalentscheidungen, Kultur und strategische Ausrichtung von Franchises.

Das ist ein klarer Bruch mit früheren Strukturen.
Und er wirft eine zentrale Frage auf:
Warum traut die NFL ehemaligen Quarterbacks heute so viel Macht zu – oft ohne klassische Verantwortungsstruktur?

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Dort geht es detailliert um Machtverschiebungen, Narrative, Führungskultur – und warum die NFL damit auch ein Spiegel moderner Managementlogik ist.

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